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Die Bodenbearbeitung:

Im Unterstockbereich wir der Beikräuterbewuchs mit einer Scheibe gelockert und teilweise gewendet. Die beste und schnellste Art und ohne den Einsatz von Herbiziden.

Die Bodenfruchtbarkeit:

Der pH-Wert des Bodens spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Erhaltung des Bodenleben und der Bodenfruchtbarkeit geht. Daher streuen wir alle zwei bis drei Jahre Kalk auf unsere Weinbergsböden.
In der Flachlage ist dies recht einfach maschinell möglich.

Das Binden:

Nachdem beim Rebschnitt überflüssige Triebe entfernt wurden, bleiben ein bis zwei Fruchtruten übrig. Diese werden dann über die Biegdrähte gelegt und befestigt.

Der Rebschnitt:

Die überschüssigen Triebe werden mittels einer pneumatischen Rebschere zurück geschnitten.
Das Rebholz wird zerkleinert und verbleibt als natürlicher Dünger und Humus direkt im Weinberg.
So ist der Nährstoffkreislauf der Rebe fast geschlossen und es wird quasi kein zusätzlicher Dünger benötigt.

rebschnitt2016

Bodenfurchtbarkeit:

Das Bodenleben spielt im ökologischen Weinbau eine ganz besondere Rolle. Die richtige Bodenpflege ist daher von großer Bedeutung. Mittels einer Kreiselegge wird im Frühjahr eine artenreiche Begrünungsmischung ausgebracht.

Etikettieren:

Pflanzenschutz:

Gegen Pilzkrankheiten müssen wir unsere Reben schützen. Im Steilhang erfolgt dies mit unserer Raupe.

Laubschneiden:

In unserer Steillagenprojektparzelle werden mit der Raupe mittels Laubschneider die Triebe eingekürzt.