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Das Binden:

Nachdem beim Rebschnitt überflüssige Triebe entfernt wurden, bleiben ein bis zwei Fruchtruten übrig. Diese werden dann über die Biegdrähte gelegt und befestigt.

Der Rebschnitt:

Die überschüssigen Triebe werden mittels einer pneumatischen Rebschere zurück geschnitten. Das Rebholz wird zerkleinert und verbleibt als natürlicher Dünger und Humus direkt im Weinberg. So ist der Nährstoffkreislauf der Rebe fast geschlossen und es wird quasi kein zusätzlicher Dünger benötigt.

Pflanzenschutz:

Gegen Pilzkrankheiten müssen wir unsere Reben schützen. Im Steilhang erfolgt dies mit unserer Raupe.

Laubschneiden:

In unserer Steillagenprojektparzelle werden mit der Raupe mittels Laubschneider die Triebe eingekürzt.

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